Erziehung durch Musik


8. überarbeitete und ergänzte Auflage, März 2010

Während der letzten Wochen wurde das Heft Erziehung durch Musik überarbeitet. Hier können Sie einige Seiten der gerade fertiggestellten Neuauflage anschauen. Die Gesamtseitenzahl beträgt 84.

In das Kapitel Die ersten zehn Schritte finden Sie u.a. zahlreiche neue Fotos eingefügt. Unsere niedlichen Fotomodelle stammen bis auf wenige Ausnahmen aus der Familie Averdung. Frau Averdung ist Suzuki Teacher Trainerin in Düsseldorf und Mutter von fünf kleinen Jungen.

KOSTENLOSER DOWNLOAD von einigen Probeseiten aus dem Kapitel
4.1 Die ersten zehn Unterrichtschritte eines kleinen Geigenschülers (Vorbereitungsstufe)

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Inhalt

ERZIEHUNG DURCH MUSIK

1. LEBEN UND WERK DES MUSIKPÄDAGOGEN SHINICHI SUZUKI

Kurzbeschreibung der Suzuki-Methode

2. DIE SUZUKI-ARBEIT IN DEUTSCHLAND

2.1. Die internationalen Suzuki-Organisationen
2.2. Die Deutsche Suzuki Gesellschaft e.V.

3. AUS DER PRAXIS DES SUZUKI-UNTERRICHTS

3.1. Das bunte Unterrichtsangebot
3.1.1. Einzelunterricht in Anwesenheit anderer Kinder und Eltern – Die kleinste Einheit des Gruppenunterrichts
3.1.2. Die kleine Gruppe – Gemeinsam lernen, gemeinsam üben, gemeinsam froh sein
3.1.3. Die große Gruppe – Wechselseitige Förderung und gegenseitige Anregung
3.1.4. Konzerte, Workshops, Orchester, Kammermusikgruppen und Musikfreizeiten – Treffpunkt und Gemeinschaftserlebnis
3.2.1. Die Unterrichtsorganisation
3.2.2. Der Unterrichtsraum und seine Ausstattung
3.2.3. Der Suzuki-Lehrer und seine Qualifikation als wichtigste Unterrichtsvoraussetzung
3.2.4. Übersichtsplan der Unter-, Mittel- und Oberstufe

4. EINFÜHRUNG IN DEN ANFÄNGERUNTERRICHT

4.1 Die ersten zehn Unterrichtschritte eines kleinen Geigenschülers (Vorbereitungsstufe)

4.1.1. Die Fußstellung und die Verbeugung
4.1.2. Die Geigenhaltung
4.1.3. Die Bogenhaltung
4.1.4. Wir spielen den ersten Twinkle-Rhythmus
4.1.5. Der Saitenwechsel von der E- zur A-Saite und das A-Saiten-Liedchen
4.1.6. Die Haltung der linken Hand und erste Greifversuche
4.1.7. Die Vorbereitungstechnik und das Drei-Finger-Liedchen
4.1.8. Die Erweiterung des Tonraumes
4.1.9. Die erste Variation von „Twinkle“
4.1.10.Wir spielen alle Twinkle-Variationen und das Thema
4.1.11.Vorbereitungen für den Unterrichtsbeginn
4.1.12. Übungen zum ersten Schritt
4.1.13. Übungen zum zweiten Schritt
4.1.14. Übungen zum dritten Schritt
4.1.15. Vorbereitungen auf den vierten Schritt
4.1.16. Klang – Das wichtigste Unterrichtsziel; Haltung – der wichtigste Unterrichtspunkt im Anfängerbereich
4.1.17 Anregungen und Noten zu den restlichen Schritten

4.2. Spielerische Übungen für den Gruppenunterricht (Heft 1 / 2)

4.2.1. Dynamik- und Bogeneinteilungsübung
4.2.2. Allgemeine Haltungsübungen
4.2.3. Übungen zur Bogenhaltung
4.2.4. Gehörübungen
4.2.5. Konzentrations- und Koordinationsübung durch die Trennung der linken und rechten Handtechnik
4.2.6. Konzentrations- und Koordinationsübungen durch eine zusätzliche Aufgabe
4.2.7. Reaktionsspiel
4.2.8. Notenlesespiele
4.2.9. Konzentrations- und Koordinationsübung durch neue rhythmische Variationen
4.2.10. Übungen zum Ensemblespiel
4.2.11. Übung zur Repertoirefestigung
4.2.12. Rhythmusübung
4.2.13. Geläufigkeitsübungen
4.2.14. Übungen zur Entwicklung von Konzentration und Koordination
4.2.15. Konzentrations- und Koordinationsübung durch Nachahmung
4.2.16. Wiederholungsspiel, bei dem sämtliche bisher erlernten Stücke und Übungen abgefragt werden können
4.2.17. Erarbeitung von mehrstimmigen Stücken
4.2.18 Wir spielen „Konzert“

5. METHODISCHE PRINZIPIEN DES ANFÄNGERUNTERRICHTS

5.1. LERNEN im SPIEL oder SPIELEND LERNEN
5.1.1. Biologische Mechanismen beim Lernen
5.2. Wiederholung – eine unabdingbare Voraussetzung für die Entwicklung von Fähigkeiten
5.3. „Die Methode der kleinen Schritte“
5.4. Die Konzentration auf einen einzigen Punkt
5.5. Checkliste für den Einzelunterricht – Zehn Fragen an den Lehrer
5.6. Der Spracherwerb als Vorbild für kindgemäßes Lernen
5.6.1. Spiel ohne Noten
5.6.2. Die Übertragung der „Muttersprachen-Methode“ auf den Frühinstrumentalunterricht
5.7. Die Grundpfeiler der Suzuki-Methode
5.8. Was können Instrumentallehrer von einem Fährmann lernen?

6. ERZIEHUNG DURCH MUSIK

6.1. Musik von Anfang an
6.2. Die Suzuki-Methode im Lichte heutiger wissenschaftlicher Erkenntnisse
6.3. „Erziehung muß wieder den Auftrag der ganzheitlichen Menschenbildung übernehmen“ (Suzuki)
6.4. Häufige seelische Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen
6.5. Die Wirkung der Musik auf die kindliche Seele
6.6. Über gute und schlechte Musik (Schostakowitsch)